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SOLIDARITÄT MIT UNSEREN SOLDATINNEN UND SOLDATEN

Friedenssicherung ernst nehmen!

Der links-grüne AStA ruft zur Teilnahme an Gegenaktivitäten zum „Tag der Bundeswehr“ am 11. Juni auf. Seine Aktivitäten stellt er unter den Titel: „Kein Werben für´s Sterben“. Bereits im Mai behauptete der AStA, dass Soldaten ‚rechte‘ Vergewaltiger seien. Und überhaupt stellt der AStA die Bundeswehr als eine kriegslüsterne und plündernd durch die Lande ziehende Horde dar.

Das Bild, das der AStA von der Bundeswehr zeichnet, ist nicht nur überzogen und realitätsfremd. Es ist falsch! Der links-grüne AStA versucht, die Parlamentsarmee Bundeswehr zu diskreditieren und gesellschaftlich zu isolieren. In seiner Wortwahl zieht er – völlig absurd – Traditionslinien zur Nazizeit und dem Kaiserreich.

Die Friedensorientierung unseres Grundgesetzes ist unbestritten – und richtig! Sie erfordert jedoch die aktive Mitwirkung Deutschlands an internationalen Bemühungen der Friedenswahrung und -sicherung im Rahmen von sogenannten „Systemen kollektiver Sicherheit“ (z.B. den Vereinten Nationen). Dazu braucht es Soldatinnen und Soldaten – ob es dem AStA passt oder nicht!

• Wir bekennen uns zur Bundeswehr, ihrem friedenssichernden Auftrag sowie zu unseren Soldatinnen und Soldaten.

• Wir stehen zur Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr als wichtigem Bestandteil des Wissenschaftsstandortes Hamburg.

Wir fordern den links-grünen AStA auf, seine unhaltbaren und unerträglichen Diffamierungen unserer Soldatinnen und Soldaten zu unterlassen!

• Stattdessen plädieren wir für einen „Tag der Solidarität mit der Bundeswehr“, um das gesellschaftliche Bewusstsein für die Verfassungsinstitution Bundeswehr zu stärken und gleichzeitig die tägliche Arbeit unserer Soldatinnen und Soldaten zu würdigen.

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